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      <itunes:name>Milan Pe&#x161;l und Kai Naumann</itunes:name>
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    <title>Beyond good Taste - Jenseits des guten Geschmacks</title>
       <itunes:subtitle>Ein nachdenklicher Blick unter die Oberfl&#xE4;che.</itunes:subtitle>
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    <generator>Beyond good Taste</generator>
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    <copyright>Milan Pe&#x161;l und Kai Naumann</copyright>
    <author>Milan Pe&#x161;l und Kai Naumann</author>
    <itunes:author>Milan Pe&#x161;l und Kai Naumann</itunes:author>
    <description>Was gut schmeckt, basiert auf subjektiver Erfahrung. Trotzdem genie&#xDF;t der gute Geschmack eine allgemein akzeptiere Form von G&#xFC;ltigkeit. Nicht selten wird er als Richtlinie f&#xFC;r kulturelle und gesellschaftliche Ph&#xE4;nomene hofiert. Doch mit den Erfahrungen des gut Schmeckenden ist keinesfalls eine Grenze erreicht, an der man haltmachen sollte. Jenseits des guten Geschmacks vermischt sich das Vertraute mit dem Neuen, das Heimliche mit dem Unheimlichen und das Angepasste mit dem Rebellischen. Wer sich traut, die Pfade des guten Geschmacks zu verlassen, hat die Chance, neue Welten zu entdecken.Mehr Infos erhalten Sie auf the-beyond.de - Und wenn Sie m&#xF6;gen, was Sie h&#xF6;ren, dann bewerten Sie die Sendungen gerne auf iTunes oder podcast.de.</description>
    <itunes:summary>Was gut schmeckt, basiert auf subjektiver Erfahrung. Trotzdem genie&#xDF;t der gute Geschmack eine allgemein akzeptiere Form von G&#xFC;ltigkeit. Nicht selten wird er als Richtlinie f&#xFC;r kulturelle und gesellschaftliche Ph&#xE4;nomene hofiert. Doch mit den Erfahrungen des gut Schmeckenden ist keinesfalls eine Grenze erreicht, an der man haltmachen sollte. Jenseits des guten Geschmacks vermischt sich das Vertraute mit dem Neuen, das Heimliche mit dem Unheimlichen und das Angepasste mit dem Rebellischen. Wer sich traut, die Pfade des guten Geschmacks zu verlassen, hat die Chance, neue Welten zu entdecken.
    
    Mehr Infos erhalten Sie auf https://the-beyond.de - Und wenn Sie m&#xF6;gen, was Sie h&#xF6;ren, dann bewerten Sie die Sendungen gerne auf iTunes oder podcast.de.</itunes:summary>
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      <title>Beyond good Taste - Jenseits des guten Geschmacks</title>
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      <title>Folge 0: Prolog</title>
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      <author>info@the-beyond.de (Milan Pe&#x161;l)</author>
      <itunes:author>Milan Pe&#x161;l und Kai Naumann</itunes:author>
      <itunes:summary>Als erste Amtshandlung dieser Podcast Serie haben wir uns zusammen gesetzt und in knappen Worten umrissen, um was es hier eigentlich gehen soll. Als n&#xE4;chstes erscheint dann die erste ausgewachsene Folge. Herzlichen Gl&#xFC;ckwunsch zum schlechten Geschmack! Und schauen Sie doch mal in unserem Forum auf the-beyond.de vorbei.</itunes:summary>
      <description>Als erste Amtshandlung dieser Podcast Serie haben wir uns zusammen gesetzt und in knappen Worten umrissen, um was es hier eigentlich gehen soll. Als n&#xE4;chstes erscheint dann die erste ausgewachsene Folge. Herzlichen Gl&#xFC;ckwunsch zum schlechten Geschmack! Und schauen Sie doch mal in unserem Forum auf the-beyond.de vorbei.</description>
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      <pubDate>Fri, 15 Sep 2017 22:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 1: "Fr&#xFC;her waren die Kinder weniger frech" oder Romero, Zombie und Video. Eine Grenz&#xFC;berschreitung</title>
      <link>https://the-beyond.de/podcast/bgt_folge_01_mix_02.mp3</link>
      <author>info@the-beyond.de (Milan Pe&#x161;l)</author>
      <itunes:author>Milan Pe&#x161;l und Kai Naumann</itunes:author>
      <itunes:summary>Im Juli diesen Jahres starb George A. Romero, der Begr&#xFC;nder des modernen Zombiefilms und Regisseur zahlreicher Horrorfilme. Mit seinem Namen verbinden Gorefans nicht nur ein spezifisches Lebensgef&#xFC;hl, sondern auch jene ber&#xFC;chtigte Zensurwelle, die Deutschland in den achtziger Jahren erfasste, und deren Auswirkungen bis heute sp&#xFC;rbar sind. Ausgehend von Romero als einem Filmemacher, dessen Werke damals von Zensoren und Jugendsch&#xFC;tzern gleicherma&#xDF;en an den Pranger gestellt wurden, beleuchtet diese Folge das Ph&#xE4;nomen von Gewaltdarstellung im Horrorfilm und hinterfragt das Motiv medialer Grenz&#xFC;berschreitung. Ein Ausflug in die eigene Jugend und Psyche ist dabei unvermeidlich.</itunes:summary>
      <description>Im Juli diesen Jahres starb George A. Romero, der Begr&#xFC;nder des modernen Zombiefilms und Regisseur zahlreicher Horrorfilme. Mit seinem Namen verbinden Gorefans nicht nur ein spezifisches Lebensgef&#xFC;hl, sondern auch jene ber&#xFC;chtigte Zensurwelle, die Deutschland in den achtziger Jahren erfasste, und deren Auswirkungen bis heute sp&#xFC;rbar sind. Ausgehend von Romero als einem Filmemacher, dessen Werke damals von Zensoren und Jugendsch&#xFC;tzern gleicherma&#xDF;en an den Pranger gestellt wurden, beleuchtet diese Folge das Ph&#xE4;nomen von Gewaltdarstellung im Horrorfilm und hinterfragt das Motiv medialer Grenz&#xFC;berschreitung. Ein Ausflug in die eigene Jugend und Psyche ist dabei unvermeidlich.</description>
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      <pubDate>Mon, 09 Oct 2017 21:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Folge 2: &#x201E;Helene vs. Corpsegrinder&#x201C; oder &#x201E;Der Krach, der dumm macht&#x201C;</title>
      <link>https://the-beyond.de/podcast/bgt_folge_02_mix_01.mp3</link>
      <author>info@the-beyond.de (Milan Pe&#x161;l)</author>
      <itunes:author>Milan Pe&#x161;l und Kai Naumann</itunes:author>
      <itunes:summary>Verzerrte Gitarren, lange Haaren und schwarzen Klamotten sind das g&#xE4;ngige Klischeebild der Metal-Musik. Im Vergleich zu den achtziger Jahren, dem gro&#xDF;en Jahrzehnt des Heavy Metal, hat sich die &#xF6;ffentliche Wahrnehmung der Szene inzwischen ver&#xE4;ndert: Das Festival Wacken Open Air zieht allj&#xE4;hrlich tausende von Besuchern an. Regelm&#xE4;&#xDF;ig entstehen zahlreiche fundierte Dokumentarfilme und Reportagen &#xFC;ber die Metal-Szene. Und Iron-Maiden-S&#xE4;nger Bruce Dickinson stellt bei Markus Lanz seine Autobiographie vor. Doch trotz seiner Vermarktung durch den Mainstream fristet der Metal nach wie vor ein Nischendasein, weit entfernt von gesellschaftlicher Akzeptanz. Worin liegt die Bedeutung von &#x201E;Br&#xFC;llmusik&#x201C;? Welche Berechtigung haben extreme Bands und ihre brachialen Texte? Warum wird bei H und M nicht mal Cannibal Corpse gespielt? Und sind Helene Fischer und der Corpsegrinder vielleicht sogar Geschwister im Geiste? F&#xFC;r die Antworten ist ein mutiger Kopfsprung n&#xF6;tig mitten hinein in den Rock n Roll.</itunes:summary>
      <description>Verzerrte Gitarren, lange Haaren und schwarzen Klamotten sind das g&#xE4;ngige Klischeebild der Metal-Musik. Im Vergleich zu den achtziger Jahren, dem gro&#xDF;en Jahrzehnt des Heavy Metal, hat sich die &#xF6;ffentliche Wahrnehmung der Szene inzwischen ver&#xE4;ndert: Das Festival Wacken Open Air zieht allj&#xE4;hrlich tausende von Besuchern an. Regelm&#xE4;&#xDF;ig entstehen zahlreiche fundierte Dokumentarfilme und Reportagen &#xFC;ber die Metal-Szene. Und Iron-Maiden-S&#xE4;nger Bruce Dickinson stellt bei Markus Lanz seine Autobiographie vor. Doch trotz seiner Vermarktung durch den Mainstream fristet der Metal nach wie vor ein Nischendasein, weit entfernt von gesellschaftlicher Akzeptanz. Worin liegt die Bedeutung von &#x201E;Br&#xFC;llmusik&#x201C;? Welche Berechtigung haben extreme Bands und ihre brachialen Texte? Warum wird bei H und M nicht mal Cannibal Corpse gespielt? Und sind Helene Fischer und der Corpsegrinder vielleicht sogar Geschwister im Geiste? F&#xFC;r die Antworten ist ein mutiger Kopfsprung n&#xF6;tig mitten hinein in den Rock n Roll.</description>
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      <pubDate>Fri, 30 Mar 2018 20:15:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Staffel 2 | Folge 1: Angstzombie: Danke f&#xFC;r die Angst.</title>
      <link>https://the-beyond.de/podcast/staffel2/bgt_podcast_s2_folge_1_angstzombie_mix2.mp3</link>
      <author>info@the-beyond.de (Milan Pe&#x161;l)</author>
      <itunes:author>Milan Pe&#x161;l und Kai Naumann</itunes:author>
      <itunes:summary>&#x201E;Die &#xE4;lteste und st&#xE4;rkste menschliche Gef&#xFC;hlsregung ist die Angst.&#x201C;

Howard Phillips Lovecraft muss wissen, wovon er spricht. Immerhin litt der Schriftsteller Zeit seines Lebens unter extremer Angst, die zum Kern seiner Literatur wurde. Aber nicht jeder hat die Gabe oder die M&#xF6;glichkeit, seine D&#xE4;monen auf Papier zu bannen, um sie so zu kontrollieren.
Wir alle haben Angst &#x2013; nicht immer im gleichen Ma&#xDF;e und auch nicht immer existenzbedrohend, aber sie ist da. Als st&#xE4;ndiger Begleiter wandelt sie an unserer Seite wie ein Schatten, der sich zwar durch viel Licht abschw&#xE4;chen, aber selten komplett absch&#xFC;tteln l&#xE4;sst. Unsere &#xC4;ngste geh&#xF6;ren zu uns, ob uns das nun gef&#xE4;llt oder nicht. Ob konkret oder diffus, ob l&#xE4;hmend oder anspornend: immer sind sie da. Und als wesentlich pr&#xE4;gender Teil unseres Charakters bergen sie das Potential sehr viel mehr &#xFC;ber unser Wesen zu verraten, als uns oft lieb ist. Also nehmen wir all unseren Mut zusammen und stellen uns unserer Angst in einem Gespr&#xE4;ch. Wir packen sie von verschiedenen Seiten an: Mythologisch, philosophisch, gesellschaftlich und auch ganz pers&#xF6;nlich. Wir werden Angst haben!</itunes:summary>
      <description>&#x201E;Die &#xE4;lteste und st&#xE4;rkste menschliche Gef&#xFC;hlsregung ist die Angst.&#x201C;

Howard Phillips Lovecraft muss wissen, wovon er spricht. Immerhin litt der Schriftsteller Zeit seines Lebens unter extremer Angst, die zum Kern seiner Literatur wurde. Aber nicht jeder hat die Gabe oder die M&#xF6;glichkeit, seine D&#xE4;monen auf Papier zu bannen, um sie so zu kontrollieren.
Wir alle haben Angst &#x2013; nicht immer im gleichen Ma&#xDF;e und auch nicht immer existenzbedrohend, aber sie ist da. Als st&#xE4;ndiger Begleiter wandelt sie an unserer Seite wie ein Schatten, der sich zwar durch viel Licht abschw&#xE4;chen, aber selten komplett absch&#xFC;tteln l&#xE4;sst. Unsere &#xC4;ngste geh&#xF6;ren zu uns, ob uns das nun gef&#xE4;llt oder nicht. Ob konkret oder diffus, ob l&#xE4;hmend oder anspornend: immer sind sie da. Und als wesentlich pr&#xE4;gender Teil unseres Charakters bergen sie das Potential sehr viel mehr &#xFC;ber unser Wesen zu verraten, als uns oft lieb ist. Also nehmen wir all unseren Mut zusammen und stellen uns unserer Angst in einem Gespr&#xE4;ch. Wir packen sie von verschiedenen Seiten an: Mythologisch, philosophisch, gesellschaftlich und auch ganz pers&#xF6;nlich. Wir werden Angst haben!</description>
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      <pubDate>Mon, 31 Mar 2021 00:00:01 +0200</pubDate>
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    </item> 
    <item>
      <title>Staffel 2 | Folge 2: Sehnsuchtsort Porno.</title>
      <link>https://the-beyond.de/podcast/staffel2/bgt_podcast_s2_folge_2_porno_mix2.mp3</link>
      <author>info@the-beyond.de (Milan Pe&#x161;l)</author>
      <itunes:author>Milan Pe&#x161;l und Kai Naumann</itunes:author>
      <itunes:summary>Schmuddelheftchen. Versiffte Bahnhofskinos. Dunkle Ecken in Videotheken.

Das, was so klingt wie eine Ansammlung von handels&#xFC;blichen Klischees, war lange Zeit das Zuhause der Pornographie. Scheinbar gut verborgen vor der anst&#xE4;ndigen &#xD6;ffentlichkeit musste der/die Konsumierende oft weite Wege gehen, um in jene skandal&#xF6;se Welt einzutauchen. Dem Reich der &#x201E;perversen Bilder und versauten Texte&#x201C; war bereits aufgrund seiner Entr&#xFC;cktheit vom b&#xFC;rgerlichen Alltag die Aura eines Sehnsuchtsorts inh&#xE4;rent; eines Utopia, das versprach, die intimsten W&#xFC;nsche und Phantasien wahr werden zu lassen &#x2013; wenngleich auch nur in gespielter Form. Ein geiles Paralleluniversum, das Voyeurismus erlaubte, ja sogar einforderte. Ein Hauch von Rebellion gegen Erziehung und die guten Sitten.
Doch sp&#xE4;testens seit dem Einzug des Internets in viele Haushalte wurde die Pornographie aus ihren angestammten Wirkungsst&#xE4;tten befreit. Sie wurde fl&#xFC;gge und konnte von nun an immer und &#xFC;berall abgerufen werden, wenn sie gebraucht wurde. In den letzten zwanzig Jahren hat sich eine wahres &#xDC;berma&#xDF; an sexualisierter Darstellung &#xFC;ber die heimischen Monitore bewegt &#x2013; Tendenz steigend. Porno ist zu einem allzeit verf&#xFC;gbaren Teil unseres Alltags geworden. Doch welchen Einfluss hat diese Omnipr&#xE4;senz auf mich als Konsumenten? Wo sind die Grenzen zwischen dargestellter und tats&#xE4;chlicher Sexualit&#xE4;t? Und wo bleibt eigentlich meine Intimit&#xE4;t, Herrgott nochmal?</itunes:summary>
      <description>Schmuddelheftchen. Versiffte Bahnhofskinos. Dunkle Ecken in Videotheken.

Das, was so klingt wie eine Ansammlung von handels&#xFC;blichen Klischees, war lange Zeit das Zuhause der Pornographie. Scheinbar gut verborgen vor der anst&#xE4;ndigen &#xD6;ffentlichkeit musste der/die Konsumierende oft weite Wege gehen, um in jene skandal&#xF6;se Welt einzutauchen. Dem Reich der &#x201E;perversen Bilder und versauten Texte&#x201C; war bereits aufgrund seiner Entr&#xFC;cktheit vom b&#xFC;rgerlichen Alltag die Aura eines Sehnsuchtsorts inh&#xE4;rent; eines Utopia, das versprach, die intimsten W&#xFC;nsche und Phantasien wahr werden zu lassen &#x2013; wenngleich auch nur in gespielter Form. Ein geiles Paralleluniversum, das Voyeurismus erlaubte, ja sogar einforderte. Ein Hauch von Rebellion gegen Erziehung und die guten Sitten.
Doch sp&#xE4;testens seit dem Einzug des Internets in viele Haushalte wurde die Pornographie aus ihren angestammten Wirkungsst&#xE4;tten befreit. Sie wurde fl&#xFC;gge und konnte von nun an immer und &#xFC;berall abgerufen werden, wenn sie gebraucht wurde. In den letzten zwanzig Jahren hat sich eine wahres &#xDC;berma&#xDF; an sexualisierter Darstellung &#xFC;ber die heimischen Monitore bewegt &#x2013; Tendenz steigend. Porno ist zu einem allzeit verf&#xFC;gbaren Teil unseres Alltags geworden. Doch welchen Einfluss hat diese Omnipr&#xE4;senz auf mich als Konsumenten? Wo sind die Grenzen zwischen dargestellter und tats&#xE4;chlicher Sexualit&#xE4;t? Und wo bleibt eigentlich meine Intimit&#xE4;t, Herrgott nochmal?</description>
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      <pubDate>Mon, 31 Mar 2021 00:00:02 +0200</pubDate>
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    </item>  
    <item>
      <title>Staffel 2 | Folge 3: Videospiele: Zu harmlos f&#xFC;r Mitgef&#xFC;hl.</title>
      <link>https://the-beyond.de/podcast/staffel2/bgt_podcast_s2_folge_3_computerspiele_mix3.mp3</link>
      <author>info@the-beyond.de (Milan Pe&#x161;l)</author>
      <itunes:author>Milan Pe&#x161;l und Kai Naumann</itunes:author>
      <itunes:summary>Das Zocken geh&#xF6;rt zu den beliebtesten Freizeitaktivit&#xE4;ten der modernen westlichen Gesellschaft. Das Spielen von Computer- und Videogames hat sich innerhalb k&#xFC;rzester Zeit von einem kleinen Nischenprodukt zu einem schier gigantischen, technisch hochentwickelten Feld gemausert. Sei es auf dem PC, der Konsole oder dem Smartphone, die Auswahl der Hardware ist so reichhaltig, dass tats&#xE4;chlich jeder Interessierte den f&#xFC;r ihn passenden Zugang zur Welt der Games findet.
Der stetig gr&#xF6;&#xDF;er werdende Markt an Spielen bringt eine ebenso wachsende Zahl an Spielertypen mit sich: Reisende durch digitale Welten, virtuelle Weltenretter, Helden und Schurken, aber auch Bastler und T&#xFC;ftler, die ein Maximum an Befriedigung darin finden, R&#xE4;tsel zu knacken oder Aufgaben zu l&#xF6;sen. Die Grenzen zwischen Gamern und jenen, die Games kreieren, erscheinen dabei flie&#xDF;end. Eins der immer wieder zu beobachtenden Markenzeichen der Spielebranche ist das intensive Diskutieren von Creator und User auf Augenh&#xF6;he. Diese Transparenz birgt ein enormes Potential kreativer Entfaltung, doch dieses wird bis heute nur wenig genutzt. Aber warum ist das so? Wie kommt es, dass sich das Videospiel in der Gesellschaft bis heute noch immer nicht als ein zu pflegender Kulturbeitrag etablieren konnte? Und was passiert da eigentlich mit mir, wenn ich zocke?
Unterhalten wir uns dr&#xFC;ber: Game starts now!</itunes:summary>
      <description>Das Zocken geh&#xF6;rt zu den beliebtesten Freizeitaktivit&#xE4;ten der modernen westlichen Gesellschaft. Das Spielen von Computer- und Videogames hat sich innerhalb k&#xFC;rzester Zeit von einem kleinen Nischenprodukt zu einem schier gigantischen, technisch hochentwickelten Feld gemausert. Sei es auf dem PC, der Konsole oder dem Smartphone, die Auswahl der Hardware ist so reichhaltig, dass tats&#xE4;chlich jeder Interessierte den f&#xFC;r ihn passenden Zugang zur Welt der Games findet.
Der stetig gr&#xF6;&#xDF;er werdende Markt an Spielen bringt eine ebenso wachsende Zahl an Spielertypen mit sich: Reisende durch digitale Welten, virtuelle Weltenretter, Helden und Schurken, aber auch Bastler und T&#xFC;ftler, die ein Maximum an Befriedigung darin finden, R&#xE4;tsel zu knacken oder Aufgaben zu l&#xF6;sen. Die Grenzen zwischen Gamern und jenen, die Games kreieren, erscheinen dabei flie&#xDF;end. Eins der immer wieder zu beobachtenden Markenzeichen der Spielebranche ist das intensive Diskutieren von Creator und User auf Augenh&#xF6;he. Diese Transparenz birgt ein enormes Potential kreativer Entfaltung, doch dieses wird bis heute nur wenig genutzt. Aber warum ist das so? Wie kommt es, dass sich das Videospiel in der Gesellschaft bis heute noch immer nicht als ein zu pflegender Kulturbeitrag etablieren konnte? Und was passiert da eigentlich mit mir, wenn ich zocke?
Unterhalten wir uns dr&#xFC;ber: Game starts now!</description>
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      <pubDate>Mon, 31 Mar 2021 00:00:03 +0200</pubDate>
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    </item>   
    <item>
      <title>Staffel 2 | Folge 4: Faktischer Halbglaube ist heiliges Wissen.</title>
      <link>https://the-beyond.de/podcast/staffel2/bgt_podcast_s2_folge_4_faktischer_halbglaube_mix3.mp3</link>
      <author>info@the-beyond.de (Milan Pe&#x161;l)</author>
      <itunes:author>Milan Pe&#x161;l und Kai Naumann</itunes:author>
      <itunes:summary>Ich glaube &#x2013; Ich glaube nicht.
Ich glaube &#x2013; Ich glaube nicht &#x2026; Ja was denn nun?

Wir leben in einer materialistisch-egoistisch-narzistischen Welt. Klingt schrecklich, ist aber so. Aber Polemik beiseite: Fest steht, unser Alltag ist zu weiten Teilen gepr&#xE4;gt von Terminen, Stress und schier zahllosen Reizen, die unaufh&#xF6;rlich auf uns einstr&#xF6;men und nicht selten bet&#xE4;uben. Inmitten dieses lauten Systems aus &#x201E;Du musst dieses&#x201C; und &#x201E;Du musst jenes&#x201C; erscheint der Glaube zun&#xE4;chst wie eine Insel der Ruhe und der inneren Einkehr. Er ist eine zun&#xE4;chst sehr pers&#xF6;nliche, sp&#xE4;ter dann auch ins Kollektiv auszuweitende M&#xF6;glichkeit, sowohl mit der eigenen Seele als auch mit h&#xF6;heren Kr&#xE4;ften jenseits des Irdischen in Kontakt zu treten. Im Angesicht Gottes kann ich einfach ich selbst sein. Und nach christlicher Lehre &#x2013; denn um diese geht es in unserer Folge &#x2013; werde ich geliebt, so wie ich bin, ohne wenn und aber. Doch selbst der Dialog zwischen mir und Gott ist h&#xE4;ufig &#xFC;berschattet von institutionellen Verwaltungsapparaten, die auf eine Richtigkeit der Anwendung dieses Zwiegespr&#xE4;chs pochen &#x2013; eine Art Gebrauchsanweisung f&#xFC;r meinen Glauben. Die andere Seite ist ges&#xE4;umt von Einfl&#xFC;sterern, die mir ihre Lebensmaxime des kultivierten Atheismus als Prinzip des logisch denkenden Menschen verkaufen wollen. Doch was hat mein Glaube denn mit Logik zu tun? Das Ich droht unter dieser Flut aus Fremdeinfl&#xFC;ssen erneut zu verk&#xFC;mmern.
Also darf ich nun glauben oder nicht? Und wenn ja, was darf ich glauben? Und wie intensiv darf ich bitte glauben? Also wir glauben, dar&#xFC;ber sollten wir sprechen.</itunes:summary>
      <description>Ich glaube &#x2013; Ich glaube nicht.
Ich glaube &#x2013; Ich glaube nicht &#x2026; Ja was denn nun?

Wir leben in einer materialistisch-egoistisch-narzistischen Welt. Klingt schrecklich, ist aber so. Aber Polemik beiseite: Fest steht, unser Alltag ist zu weiten Teilen gepr&#xE4;gt von Terminen, Stress und schier zahllosen Reizen, die unaufh&#xF6;rlich auf uns einstr&#xF6;men und nicht selten bet&#xE4;uben. Inmitten dieses lauten Systems aus &#x201E;Du musst dieses&#x201C; und &#x201E;Du musst jenes&#x201C; erscheint der Glaube zun&#xE4;chst wie eine Insel der Ruhe und der inneren Einkehr. Er ist eine zun&#xE4;chst sehr pers&#xF6;nliche, sp&#xE4;ter dann auch ins Kollektiv auszuweitende M&#xF6;glichkeit, sowohl mit der eigenen Seele als auch mit h&#xF6;heren Kr&#xE4;ften jenseits des Irdischen in Kontakt zu treten. Im Angesicht Gottes kann ich einfach ich selbst sein. Und nach christlicher Lehre &#x2013; denn um diese geht es in unserer Folge &#x2013; werde ich geliebt, so wie ich bin, ohne wenn und aber. Doch selbst der Dialog zwischen mir und Gott ist h&#xE4;ufig &#xFC;berschattet von institutionellen Verwaltungsapparaten, die auf eine Richtigkeit der Anwendung dieses Zwiegespr&#xE4;chs pochen &#x2013; eine Art Gebrauchsanweisung f&#xFC;r meinen Glauben. Die andere Seite ist ges&#xE4;umt von Einfl&#xFC;sterern, die mir ihre Lebensmaxime des kultivierten Atheismus als Prinzip des logisch denkenden Menschen verkaufen wollen. Doch was hat mein Glaube denn mit Logik zu tun? Das Ich droht unter dieser Flut aus Fremdeinfl&#xFC;ssen erneut zu verk&#xFC;mmern.
Also darf ich nun glauben oder nicht? Und wenn ja, was darf ich glauben? Und wie intensiv darf ich bitte glauben? Also wir glauben, dar&#xFC;ber sollten wir sprechen.</description>
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      <pubDate>Mon, 31 Mar 2021 00:00:04 +0200</pubDate>
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